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Im Rahmen von zwei theoretischen Ausbildungseinheiten wurden die Teilnehmer vom Lehrgangsleiter, Kreibrandmeister Werner Axenböck, in Rechtsgrundlagen, Notfallmanagement und -technik, Einsatzgrundsätze, sowie über die Besonderheiten bei Dieselloks, Reisezug- und Güterwagen sowie der S-Bahn unterwiesen.
Auch für Fragen an den DB-Notfallmanager war eine Stunde im Ausbildungsplan, vorgesehen. Alois Huber war der gewohnt kompetente Fachberater der DB, der alle offenen Fragen klären konnte. Axenböck betonte, durch die Einbindung des Notfallmangers könnten Missverständnisse ausgeräumt sowie Tipps, Tricks und Anregungen auf beiden Seiten aufgenommen werden.
Um alles auch praxisnah zu erleben, wurden an zwei weiteren Schulungsabenden die Südostbayernbahn in Mühldorf und die S-Bahn im Betriebshof München Steinhausen besucht. Hier konnte unter Aufsicht der DB-Fachausbilder das Erlernte in der Praxis ausprobiert werden, zum Beispiel das Notöffnen der Türen oder das Anheben einer S-Bahn mit Büffelwinden und Hebekissen.
Wichtiges Thema war die Vorstellung des Bahnrettungssatzes durch die Feuerwehr Walpertskirchen, wo der „Rüstsatz Bahn“ im Landkreis Erding zentral gelagert ist.
Zum Abschluss lobte Axenböck die gute Mitarbeit beim Lehrgang. Er dankte allen Teilnehmern, dass sie insgesamt 16 Stunden ihrer Freizeit geopfert haben. um daran teilzunehmen.
Quelle: Merkur Online
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